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Ein Kunst-Projekt im Fliedner-Haus

kunstprojekt plakat

Worum geht’s?

Das Wohn- und Begegnungszentrum Fliedner-Haus, eine Einrichtung der Diakonie Rhein-Kreis Neuss, ist von Februar bis Juni 2019 Schauplatz des Kunst-Projektes „So bin ich – Mein Bild von mir“.

 

Bis zu acht BewohnerInnen werden mit Hilfe Biographie gestützter Einzelworkshops und Gruppentreffen ein „Selbstportrait“ anfertigen, dessen künstlerische Umsetzung vorab nicht festgelegt ist, sondern den Teilnehmenden Raum lässt für Experimente, Erinnerungsarbeit, Kreativität und Freude am (Mit-)Teilen.

kunstprojekt strathus Begleitet und angeleitet werden sie dabei von Kay Strathus, Mitarbeiter im Sozialen Dienst des Fliedner-Hauses, Grafiker und Kunstgeragoge.
   

Die teilnehmenden BewohnerInnen bilden einen Querschnitt der Einrichtung. So finden sich dementiell veränderte wie orientierte, mobile sowie bewegungseingeschränkte Menschen unter den Seniorenkünstlern wieder.

 

Förderung

Finanziert wird das Projekt zu 79% vom Ministerium für Bildung und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, über die Förderprogramme des Kompetenzzentrums für Kulturelle Bildung im Alter und Inklusion (kubia). Weitere Sponsoren sind das Kulturamt der Stadt Neuss und die Evangelische Kreuzkirche in Gnadental.

kunstprojekt logos

Dokumentation und Datenschutz

Zur Dokumentation wurde ein kostenloser WordPress-Blog erstellt: https://meinbildvonmir.home.blog.
Es dient der Erleichterung des Arbeitsprozesses und ermöglicht einen jederzeitigen Einblick in den Stand des Projektes.

Darin werden die Teilnehmenden vorgestellt, das Projekt beschrieben und vor allem der Fortgang der biografischen und künstlerischen Arbeiten tagesaktuell dokumentiert.

kunstprojekt einfuehrung

Personenabbildungen und personenbezogene Inhalte werden nur dann veröffentlicht, wenn eine entsprechende Einwilligung durch den Teilnehmenden bzw. dessen gesetzlichen Vertretungsperson vorliegt. Weiterhin können die Teilnehmenden und Angehörige jederzeit Änderungswünsche innerhalb des Blogs mitteilen.
Was in den bisherigen Gesprächen bereits deutlich wurde:
diese geführten „Zeitreisen“ in das eigene Leben sind für die Erzählenden nicht nur Ausdruck des Respekts und der Würdigung des eigenen Lebenswegs, sondern rufen oft auch vergessen geglaubte Bilder und Erinnerungen wieder ins Bewusstsein. Sie werden von den Teilnehmenden sehr gut aufgenommen und geradezu genossen. Die spannende Frage ist, wie aus den gesammelten biografischen Geschichten, Bildern und Artefakten schließlich ein künstlerischer Prozess wird, als dessen Ergebnis ein (Selbst-)Portrait jedes Teilnehmenden herauskommt.
Geplant ist die Fertigstellung der individuellen Portraits bis Ende Mai 2019.
Im Anschluss daran erfolgen Ausstellungen zunächst im Fliedner-Haus selbst (Vernissage am Freitag, 21. Juni), danach im Kulturamt der Stadt Neuss, eventuell auch in der Kreuzkirche und an anderen Orten.
Wir freuen uns, dass wir dieses Projekt im Fliedner-Haus realisieren können und bedanken uns jetzt schon bei den teilnehmenden Senioren und Angehörigen!

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